Das zentrale Bild der Ausstellung R. Freund

Robert_020a

Robert_024Robert_023Robert_022

Die Details sind so aussagekräftig und dauerhaft aktuell – unsere Jugend im Delta zwischen Kindheit und Politik. Den richtigen Weg zu ebnen, ist heute schwieriger denn je. Original: Öl auf Leinwand.

Werbeanzeigen

neue Ausstellung–Robert Freund

VITA

  • geb.: 18. Juli 1975 in Potsdam
  • 1992-1995 Lehre zum Steinmetz/Steinbildhauer
  • 1994 Qualifizierung zum Steinbildhauer
  • seit 1997 kleinere Ausstellungen von Ölbildern in Potsdam und Berlin
  • 1995-1999 angestellt als Steinbildhauer bei Potsdamer Firma
  • 1999-2000 Arbeit in der Skulpturenwerkstatt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg
  • 2000-2002 selbständige Tätigkeit als Steinbildhauer/ Restaurator/ Maler
  • seit 2003 angestellt in der Skulpturenwerkstatt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg
  • weiterhin freiberufliche künstlerische Tätigkeit als Maler und Bildhauer

Aufklärung

hauptsache DER SALON wird seit 2007 von Saskia Göttel als Frisiersalon geführt. „Kunst im Salon“ als virtuelle Seite ist vollkommen unabhängig davon und bietet eher kostenfreie Werbung, als dass sie Künstler aus Rücksicht zu Galleristen und Sammlern abschrecken soll. Gern lösche ich auf Wunsch in solchen Fällen diese Bilder und zerstöre damit leider gleichzeitig meine eigene Kunst: die Interpretationen oder Präsentationen auf meine Art.

Lediglich die  realen Ausstellungen finden im Frisiersalon ihren Platz. Sie bieten jungen und erfahrenen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke 3 – 6 Monate kostenfrei einem gehobenen, teils prominenten Publikum in der Berliner Villengegend Schmargendorf zu präsentieren – ein Hobby von mir, mit Begleitheft und Plakat für die Schaufensterwerbung.
Der ersten Ausstellung mit Bertram Lorenz folgten ab 2009  kontinuierlich wechselnde Präsentationen. Harald WeberMareile Manthey, Sabine Friedrich und Waldemar Strempler stellten erfolgreich aus. Das Konzept ist aufgegangen, die Kunden kommen gern.
Andrea Quenzel war bis Oktober 2011 zu sehen, gefolgt von Plakatentwürfen von W. Strempler. Die erste Ausstellung 2012 zeigt Friedrich II aus einem ganz anderen Blickwinkel, mit Spass und kleinen Provokationen zum Schmunzeln und  Nachdenken. Ab Mai 2012 zeigte Wolfgang Karl einige Werke seiner digitalen Bilderwelt, farbenprächtige Kunstwerke, und ab Oktober 2012 wird es mit den Fotowelten von Verena Göttel weitergehen.Fast lautlos erfolgte 2013 der Übergang zu Conny Niehoffs schönen Aussichten, die im August 2013 enden soll.

Der nächste Künstler ist für September mit neuer Ausstellung geplant – voraussichtlich wird Bernd Krenkel seine Wasserbilder zur Verfügung stellen. Derzeit ist der Künstler mit „Dickicht und Brocken“ bis 25. August 2013 noch im Potsdamer Waschhaus zu sehen.

Bewerbungen für Ausstellungen ab 2014 sind unter der Kontaktseite möglich. Durch die Verlinkung mit den Seiten können Sie die Ausstellungen schnell nachverfolgen.